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Das Munizipium Drobeta Turnu-Severin zählt heutzutage über 130.000 Einwohner. Die arheologische Ausgrabungsarbeiten brachten Siedlungsspuren zu Lichte, die aus der Urgemeinschaft datieren. Die geto-daker (Vorfahren des rumänischen Volkes) bauten an diesem Ort die Ortschaft Drobuta.(bed. Spalte), von wo die bedeutendste Strasse nach Sarmisegetuza (Hauptstadt der geto-daker) führte. Während der römisch-daker Kriege baute der römische Kaiser Traian eine Brücke über die Donau, um den Truppentransport zu erleichtern und al das in nur 3 Jahren(103-105 u.Z.). Der grossartige Bau wurde nach den Plänene des Arhiteckten Apollodor von Damaskus ausgeführt. Das römische Drobuta war, nach dem Krieg einer der wichtigsten Stadte der Provinz Dazien, in der das Leben auch nach dem Rückzug der römischen Truppen (271-275 u. Z.) seinen Lauf ging. Im 13. Jahrhundert erwähnen Urkunden die mittelalterliche Burg von „Severin“, die bis zum Jahre 1524 bestand, als sie von den Türken zerstört wurde. König Andreeas II von Ungarn (1205-1235) eroberte das Gebiet von Severin, aber die ungarische Herrschaft machte sich erst nach dem Eintritt der Tataren (1241) geltend. Zur Befestigung des Reiches berief König Bela IV (1235-1270) den Johannitenorden ins Land, dem er im Jahre 1247 das Gebiet von Severin, zusammen mit den Ländereien der Knesen Ioan un d Farkas schenkte. Im Jahre 1260 verwüsten die Bulgaren das ganze Gebiet. Die Feindseligkeiten dieser mit den Ungarn machte sich der rumänischen Bevölkerung zu Nutzen, die sich ein unabhängiges sozial-politisches Leben wünschte. Nach der Eroberung Konstantinopoel wurden die Türkenangriffe an der Donau immer häftiger und im Jahre 1524 fiel die Stadt Severin unter dem türkischen Pascha Sinnan den Prächtigen. Die schriftliche Urkunden aus dem 16 Jahhundert erwähnen die Stadt als eine Zollstation. Die Stadt wurde
litt unter grosse Schaden im II-ten Weltkrieg als sie häftig bombardiert wurde. Die Arhitektur der Stadt kennt dramatische
Anderungen im 20. Jahrhundert. Die typisch komunistische Bauweise (Plattenbaute) haben sich auf in Severin Platz gemacht.
Ein bild steht hier auch zur Verfügung und spricht von eine Tatsache in der Severin und rumänischen Gegenwart.
Sehenswürdigkeiten:
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